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Kollektives Versagen in Waiblingen


Das haben sich die rund 40 Fans der KURPFALZ BÄREN anders vorgestellt, als sie am Samstagabend ihr Team in Waiblingen unterstützten. Im Duell um die Abstiegsränge wollten die Fans die Bären zu einem Sieg anfeuern, was ihnen aber auf der Platte geboten wurde, war ein kollektives Versagen ihrer Mannschaft.

 

Nach einem 3:0 Rückstand kamen die KURPFALZ BÄREN bis zur 12. Minute auf 4:3 ran, dann aber hatten sie überhaupt keinen Zugriff mehr im Spiel. Egal welche Abwehrvariante sie spielten, die Zweikämpfe wurden verloren und sie ließen sich sehr viel alleinstehen und halfen sich nicht. So war es für Waiblingen relativ einfach, die Bären auszuspielen, da sie sich auch im Angriff die Zähne ausbissen und keine guten Entscheidungen trafen und gute Lösungen vermissen ließen.

In der 20. Minute lagen die KURPFALZ BÄREN bereits mit 10:5 zurück und mit 18:8 wurden die Seiten gewechselt.

 

In der zweiten Halbzeit haben es die KURPFALZ BÄREN dann geschafft, das Spiel ausgeglichen zu gestalten, die hohe Hypothek aus der 1. Hälfte war aber nicht mehr aufzuholen. Waiblingen war Ketsch am Samstag in allen Punkten überlegen und hat am Ende verdient mit 34:25 gewonnen.

 

Trainerin Franzi Steil sagte nach dem Spiel: „Wir haben richtig einen auf die Schnauze bekommen. Wir waren blockiert und gehemmt, warum, müssen wir analysieren und müssen das schleunigst in den Griff kriegen.“, weiter meinte sie: „Nun gilt es wieder aufzustehen, weitermachen und den Kopf oben halten und daran zu glauben, dass wir imstande sind, in dieser Liga nicht nur 30 Minuten, sondern länger mitzuhalten.“

 

Für die KURPFALZ BÄREN spielten:

66 Johanna Wiethoff, 90 Katrin Rüttinger, 04 Svenja Mann (5), 06 Sara Goudarzi (2), 07 Katja Hinzmann (1), 09 Gianina Bianco, 14 Ina Scheffler (4), 18 Mireia Torras Parera (7/5), 77 Viviane Schranz (2), 80 Lena Sophie Stitzel (1), 82 Rebecca Engelhardt (3), 98 Katharina Hufschmidt


Foto: VfL Waiblingen

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