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Wiethoff und Longo weiter zwischen den Pfosten

Aktualisiert: 17. Sept. 2023



Johanna Wiethoff und Katarina Longo werden auch in der Saison 2023/2024 zwischen den Pfosten der Kurpfalzbären stehen. Katarina Longo war ohnehin noch mit einem gültigen Vertrag ausgestattet, Wiethoff entschied sich für eine weitere Spielzeit bei den Bären. „Ich habe hier in Ketsch das perfekte Gesamtpaket aus Wohlfühlfaktor in der Mannschaft, Studium und Handball auf hohem Niveau“, erklärt Wiethoff und ergänzt: „Zudem sind wir in dieser Spielzeit extrem zusammen gewachsen und wollen diesen Weg weitergehen.“

Wiethoff geht damit bereits in ihre sechste Spielzeit bei den Bären, im Sommer 2017 wechselte die ehemalige Jugendnationalspielerin an den Altrhein und hat sich seitdem zu einer Top-Torhüterin entwickelt. In der abgelaufenen Spielzeit liegt die 21-Jährige mit insgesamt 215 Paraden in den Top Ten der Torfrauen. „Johanna ist für diese Mannschaft extrem wichtig, ob als Rückhalt oder eben auch mit ihrem positiven Gemüt“, sagt Steil und ergänzt: „Sie bringt alle Anlagen mit, jetzt gilt es weiter Konstanz in ihr Spiel zu bekommen.“

Katarina Longo dagegen war weite Teile der Saison zum Zuschauen verdammt: Eine im März erlittene Knieverletzung sorgte für das Saisonaus, seitdem arbeitet Longo an ihrem Comeback. Die 21-Jährige hofft in der Vorbereitung wieder einsteigen zu können. „Die Verletzung hat mich natürlich zurückgeworfen, aber ich werde hart arbeiten und dann stärker zurück kommen“, so Longo.

Steil weiß, was sie an beiden Torfrauen hat und schätzt vor allem „die unterschiedlichen Spielweisen“, dennoch will man sich zwischen den Pfosten künftig mit einer weiteren Torfrau absichern. Mit Anita Polácková - derzeit mit einem Zweitspielrecht von der Sport-Union Neckarsulm ausgestattet - möchten die Verantwortlichen gerne weitermachen. „Wir sind hier in Gesprächen, dass Anita weiter für uns spielt, final ist noch nichts“, so Geschäftsführer Armin Wagner. Polácková spielt ihre erste Saison im Ausland, die 19-Jährige Tschechin verfügt über „ein enormes Potential.“


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